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	<title>Spätantike - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Schatzsucher.Wiki</subtitle>
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		<title>Treasure Hunter Pro: bereinigt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;bereinigt&lt;/p&gt;
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		<author><name>Treasure Hunter Pro</name></author>
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		<id>https://www.schatzsucher.wiki/index.php?title=Sp%C3%A4tantike&amp;diff=657&amp;oldid=prev</id>
		<title>Metallsonde am 22. Februar 2021 um 18:38 Uhr</title>
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		<updated>2021-02-22T18:38:11Z</updated>

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		<author><name>Metallsonde</name></author>
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		<title>Metallsonde: /* Die östliche Mittelmeerwelt im siebten Jahrhundert: Der „Untergang“ der Alten Welt */</title>
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		<updated>2021-02-22T18:36:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Die östliche Mittelmeerwelt im siebten Jahrhundert: Der „Untergang“ der Alten Welt&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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Jahrhundert etwa zwischen 1,4 und 2,6 Millionen Solidi, womit die Provinz mindestens zu 35/40 % der Gesamteinkünfte der östlichen Präfektur beitrug.&amp;lt;ref&amp;gt;John F. Haldon: &amp;#039;&amp;#039;The Empire That Would Not Die. The Paradox of Eastern Roman Survival, 640–740.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge (Massachusetts) 2016, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde geschätzt, dass die Gesamteinkünfte Ostroms um die Mitte des 7. Jahrhunderts nur etwa 1,5 Millionen Solidi betrugen, während Justinian auf dem Höhepunkt seiner Macht über etwa 5 bis 6 Millionen Solidi verfügte.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. John F. Haldon: &amp;#039;&amp;#039;The Empire That Would Not Die. The Paradox of Eastern Roman Survival, 640–740.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge (Massachusetts) 2016, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einen derartigen finanziellen Einbruch konnte Ostrom nicht kompensieren. Das Reich befand sich zudem in den folgenden Jahrzehnten in einem verzweifelten Abwehrkampf, so dass die Kaiser den Westen weitgehend sich selbst überlassen mussten. Um die Mitte des 7. Jahrhunderts (nicht jedoch unter Herakleios, wie noch die ältere Forschung annahm) entstand aufgrund der unablässigen Abwehrkämpfe die [[Thema (byzantinische Verwaltung)|Themenordnung]], in der militärische und zivile Aufgaben gebündelt wurden. Auch das kulturelle Leben veränderte sich: So gingen viele Städte unter, andere wandelten sich zu wesentlich kleineren, befestigten Siedlungen – das &amp;#039;&amp;#039;[[kastron]]&amp;#039;&amp;#039; stellte nun in vielen Teilen des Reiches den einzigen urbanen Lebensmittelpunkt dar.&amp;lt;ref&amp;gt;Einführend siehe etwa Michael J. Decker: &amp;#039;&amp;#039;The Byzantine Dark Ages.&amp;#039;&amp;#039; London/New York 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Syrien und Ägypten wurden bis 642 von den Arabern erobert, zuletzt fiel 698 auch das oströmische [[Karthago]]. Damit waren die reichsten oströmischen Provinzen dem Zugriff Konstantinopels dauerhaft entzogen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu den Folgen vgl. etwa John F. Haldon: &amp;#039;&amp;#039;The Empire That Would Not Die. The Paradox of Eastern Roman Survival, 640–740.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge (Massachusetts) 2016, S. 26ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Besonders kritisch war der Verlust Ägyptens, der Kornkammer des Reiches und die Provinz mit dem höchsten Steueraufkommen. Allein die Einkünfte Ägyptens lagen im späten 5. und im 6. Jahrhundert etwa zwischen 1,4 und 2,6 Millionen Solidi, womit die Provinz mindestens zu 35/40 % der Gesamteinkünfte der östlichen Präfektur beitrug.&amp;lt;ref&amp;gt;John F. Haldon: &amp;#039;&amp;#039;The Empire That Would Not Die. The Paradox of Eastern Roman Survival, 640–740.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge (Massachusetts) 2016, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde geschätzt, dass die Gesamteinkünfte Ostroms um die Mitte des 7. Jahrhunderts nur etwa 1,5 Millionen Solidi betrugen, während Justinian auf dem Höhepunkt seiner Macht über etwa 5 bis 6 Millionen Solidi verfügte.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. John F. Haldon: &amp;#039;&amp;#039;The Empire That Would Not Die. The Paradox of Eastern Roman Survival, 640–740.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge (Massachusetts) 2016, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einen derartigen finanziellen Einbruch konnte Ostrom nicht kompensieren. Das Reich befand sich zudem in den folgenden Jahrzehnten in einem verzweifelten Abwehrkampf, so dass die Kaiser den Westen weitgehend sich selbst überlassen mussten. Um die Mitte des 7. Jahrhunderts (nicht jedoch unter Herakleios, wie noch die ältere Forschung annahm) entstand aufgrund der unablässigen Abwehrkämpfe die [[Thema (byzantinische Verwaltung)|Themenordnung]], in der militärische und zivile Aufgaben gebündelt wurden. Auch das kulturelle Leben veränderte sich: So gingen viele Städte unter, andere wandelten sich zu wesentlich kleineren, befestigten Siedlungen – das &amp;#039;&amp;#039;[[kastron]]&amp;#039;&amp;#039; stellte nun in vielen Teilen des Reiches den einzigen urbanen Lebensmittelpunkt dar.&amp;lt;ref&amp;gt;Einführend siehe etwa Michael J. Decker: &amp;#039;&amp;#039;The Byzantine Dark Ages.&amp;#039;&amp;#039; London/New York 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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The Paradox of Eastern Roman Survival, 640–740.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge (Massachusetts) 2016; Walter Kaegi: &amp;#039;&amp;#039;The early Muslim raids into Anatolia and Byzantine Reactions under Emperor Constans II.&amp;#039;&amp;#039; In: Emmanouela Grypeou u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Encounter of Eastern Christianity with Early Islam.&amp;#039;&amp;#039; Leiden 2006, S. 73–92; Ralph-Johannes Lilie: &amp;#039;&amp;#039;Die byzantinische Reaktion auf die Ausbreitung der Araber.&amp;#039;&amp;#039; München 1976.&amp;lt;/ref&amp;gt; 655 unterlag die römische Flotte in der [[Schlacht von Phoinix]] den Arabern, die nun den maritimen Lebensnerv von Byzanz bedrohten. Konstans konnte den weiteren Vormarsch der Araber nicht stoppen, aber die Front im Osten Kleinasiens halten, wenngleich Armenien verlorenging. Der Kaiser schloss 657/58 einen Waffenstillstand mit [[Muʿāwiya I.]], als im Kalifat ein Bürgerkrieg herrschte.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Kaegi: &amp;#039;&amp;#039;The early Muslim raids into Anatolia and Byzantine Reactions under Emperor Constans II.&amp;#039;&amp;#039; In: Emmanouela Grypeou u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Encounter of Eastern Christianity with Early Islam.&amp;#039;&amp;#039; Leiden 2006, S. 73–92, hier S. 85; abweichend davon (für das Jahr 659) Ralph-Johannes Lilie: &amp;#039;&amp;#039;Die byzantinische Reaktion auf die Ausbreitung der Araber.&amp;#039;&amp;#039; München 1976, S. 68.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem Muʿāwiya allerdings 661 im Bürgerkrieg gesiegt hatte, nahm dieser die Angriffe gegen Byzanz wieder auf. Konstans, der auch gegen die Slawen in Griechenland vorgegangen war, verlegte 662/63 den Sitz der Regierung nach [[Syrakus]] auf Sizilien, doch blieb dies eine Episode, die mit seinem Tod 668 endete.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Konstans II.]] (641 bis 668)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Prosopographie der mittelbyzantinischen Zeit]].&amp;#039;&amp;#039; 1. 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(Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Encounter of Eastern Christianity with Early Islam.&amp;#039;&amp;#039; Leiden 2006, S. 73–92, hier S. 85; abweichend davon (für das Jahr 659) Ralph-Johannes Lilie: &amp;#039;&amp;#039;Die byzantinische Reaktion auf die Ausbreitung der Araber.&amp;#039;&amp;#039; München 1976, S. 68.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem Muʿāwiya allerdings 661 im Bürgerkrieg gesiegt hatte, nahm dieser die Angriffe gegen Byzanz wieder auf. Konstans, der auch gegen die Slawen in Griechenland vorgegangen war, verlegte 662/63 den Sitz der Regierung nach [[Syrakus]] auf Sizilien, doch blieb dies eine Episode, die mit seinem Tod 668 endete.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Metallsonde</name></author>
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		<title>Metallsonde: Importiert aus Wikipedia am 22.02.2021</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Importiert aus Wikipedia am 22.02.2021&lt;/p&gt;
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		<title>Metallsonde: Die Seite wurde neu angelegt: „Sogenanntes &#039;&#039;[[Barberini-Diptychon&#039;&#039; aus dem 6. Jahrhundert mit der Darstellung von entweder Anastasios I.…“</title>
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		<updated>2021-02-22T18:31:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „&lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Diptych_Barberini_Louvre_OA3850.JPG&quot; title=&quot;Datei:Diptych Barberini Louvre OA3850.JPG&quot;&gt;mini|Sogenanntes &amp;#039;&amp;#039;[[Barberini-Diptychon&lt;/a&gt;&amp;#039;&amp;#039; aus dem 6. Jahrhundert mit der Darstellung von entweder Anastasios I.…“&lt;/p&gt;
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